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	<title>ASPHALTMALER-BLOGRock am Ring</title>
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	<description>Für die Erhaltung des Nürburgrings als öffentliches Kulturgut</description>
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		<title>Warum lässt Capricorn Rock am Ring ziehen?</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2014 10:33:18 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.asphaltmaler.de/wp-content/uploads/2014/09/Rock-am-Ring-Asphaltmaler.jpg"><img src="http://www.asphaltmaler.de/wp-content/uploads/2014/09/Rock-am-Ring-Asphaltmaler.jpg" alt="Rock-am-Ring-Asphaltmaler" width="600" height="363" class="aligncenter size-full wp-image-89" /></a>Oft möchte man im Leben Mäuschen sein. Geht ja nun mal leider nicht. Als sich Konzertveranstalter Marek Lieberberg mit dem neuen Eigner des Nürburgrings, dem Autozulieferer Capricorn, über eine Fortsetzung des Traditionsfestivals unterhielt, hätte ich sehr gerne mit am Tisch gesessen. Gemeinsam mit dem Erfinder der Veranstaltung, sowie mit einem Unternehmen, das sich dieses Ereignis hätte auf seine Habenseite schreiben können. </p>
<p>Dass sich die beiden Parteien nicht einigen konnten, muss an einer krassen Fehleinschätzung Capricorns gelegen haben. Denn welches auf Gewinn ausgerichtete Unternehmen gibt schon ein etabliertes Festival, also ein auf dem Markt bestens positioniertes Produkt, einfach so aus der Hand? Und ein solches muss es ja sein. Das Ganze wird dadurch noch pikanter, weil Marek Lieberberg nun doch die alleinigen Namensrechte hält. Der Plan von Capricorn ist also nicht aufgegangen. Denn dass Lieberberg an der Veranstaltung festhält, zeigt doch, wie wirtschaftlich erfolgreich es sein muss. </p>
<p>Je mehr ich mir das vor Augen führe, desto mehr wird mir beim Blick in die Zukunft Angst und Bange. Wenn der Abgang von Rock am Ring ein Vorgeschmack ist, was der Nürburgring von Capricorn zu erwarten hat, na dann Guten Appetit!</p>
<p>Es fällt mir schwer, im kommenden Jahr nach Mönchengladbach oder Mendig zu pilgern. Denn mit dem Ring hat dieses Festival nun überhaupt nichts mehr zu tun. Es verkümmert leider zu einer beliebigen weil örtlich austauschbaren Konzertveranstaltung. Schade!</p>
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		<title>Die gute alte Zeit am Nürburgring</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2014 15:38:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Asphaltmaler]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Was war es doch eine schöne Zeit früher am Ring! Formel 1 oder Rock am Ring in der Eifel waren absolute Jahreshighlights und dick in den Kalendern von Sport- und <a href="http://www.asphaltmaler.de/2014/07/24/die-gute-alte-zeit-nuerburgring/" class="more-link">[&#8230;]</a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Was war es doch eine schöne Zeit früher am Ring! Formel 1 oder Rock am Ring in der Eifel waren absolute Jahreshighlights und dick in den Kalendern von Sport- und Musikfans eingezeichnet. Niemand hätte sich vor Jahren vorstellen können, dass der Nürburgring einmal vor einem Scheideweg steht &#8211; sein Schicksal ist ungewiss. </p>
<p>Beschlossen ist: Rock am Ring wird es zukünftig nicht mehr geben – weder am Nürburgring noch woanders. Nur, warum gibt es dieses bedeutende Musikfestival künftig nicht mehr? Kein Interesse seitens des Betreibers oder waren die Kosten zu hoch? Wahrscheinlich wird der normale Bürger nie erfahren, warum eine solche Entscheidung getroffen worden ist. Das Echo von Medien und Fans fiel jedenfalls eindeutig aus – und nicht zugunsten der neuen Eigentümer. Und ob es zukünftig weiter regelmäßig Formel 1-Rennen am Nürburgring geben wird, ist auch noch nicht geklärt. </p>
<p>Nur, wer ist schuld an dieser Entwicklung? Kurt Beck, der hunderte Millionen an Steuergeldern in den Ausbau der Strecke gesteckt hat, um sich dann mit den zu Sündenböcken degradierten Pächtern Jörg Lindner und Kai Richter zu überwerfen oder ist der neue Besitzer Capricorn Schuld, der rein wirtschaftliche Interessen verfolgt? Auch hier wird es nie eine klare Antwort geben. Für Fans von Musik und Rennsport bleibt im Moment jedenfalls die Erkenntnis, dass womöglich zwei kulturelle Großereignisse verloren gehen.</p>
<p>Zwar zieht Rock am Ring um und findet künftig unter neuem Namen auf einem neuen Gelände statt, aber ob der Kult rund um den Nürburgring als Austragungsort wiederholbar ist? Was bedeutet das auch für die Region, wenn ein solches Ereignis nicht mehr stattfindet. Ich frage mich hier schon, ob von den Entscheidungsträgern alles ausreichend bedacht wurde. Wahrscheinlich wird ein Politiker sagen, dass es Einzelfälle sind, wenn nun kleine, regionale Unternehmen durch den Umzug wirtschaftlich den Bach runtergehen. Erstaunlich nur, dass Politiker und Großunternehmen am Ende wie Katzen immer auf den Füssen landen. </p>
<p>Den Nürburgring kennen und verehren viele schon seit ihrer Kindheit. Wer einmal vor Ort war und das Gelände in der Eifel betritt, merkt sofort, dass hier eine besondere Atmosphäre herrscht. Es wäre eine Schande, wenn dieser Ort nicht mehr der Öffentlichkeit mit Großereignissen zur Verfügung steht. Ganze Familien haben sich doch immer auf diese, ja man muss sagen, Volksfeste gefreut. Man erinnere sich nur an die Rennen mit Michael Schumacher am Nürburgring. Ein ganzes Wochenende wurde aus zwei Stunden Rennsport gemacht. Der Fan konnte direkt das Ereignis hautnah miterleben. Entweder weil er eine Karte für das Rennen besaß oder aber mit der Familie und Freunden beim Camping vor oder an der Rennstrecke verbrachte. </p>
<p>Viele Kinder und Jugendliche freuten sich, wenn die Eltern sie dann zum Musikfestival Rock am Ring mit in die Eifel nahmen oder sie zumindest dort für ein Wochenende „ablieferten“. Und nun? Es ist aus und vorbei. Viele Veranstaltungen sind nicht mehr das, was sie waren, wenn sie einmal Ihrem Ursprung entzogen worden sind. Wollen wir hoffen, dass der Umzug von Rock am Ring trotzdem dazu führt, dass noch ein tolles Musikfest am Ring stattfindet. Aber: wird es noch das dasselbe sein? </p>
<p>Haben sich hier Herr Beck oder auch Capricorn je einen Gedanken dazu gemacht, was das für Fans bedeutet, wenn sie Entscheidungen wie diese treffen? Es ist schon erstaunlich, dass Herr Beck generell ohne Schaden davon gekommen ist. Wer spricht den noch über die Konzepte der Vergangenheit, ob diese gut oder schlecht waren? Ob sie überhaupt hätten erfolgreich werden können? Ob der Freizeitpark nicht doch etwas hätte werden können? Leider geht es immer nur um den schnellen Erfolg und das Vonsichschieben von Verantwortlichkeit.</p>
<p>Viele Dinge werden zum Kult, weil ihnen Zeit gegeben wird, frei von wirtschaftlichem Denken. Kein Mensch hat beim ersten Rock am Ring daran gedacht, dass hier Kultur und ein gleichzeitig eines der wichtigsten kulturellen Ereignisse Deutschlands geschaffen wird, welches unmittelbar mit dem Nürburgring verbunden wird. Über die Jahre hinweg entwickeln sich Traditionen und Legenden. Wie die Übernahme durch Capricorn zeigt, dauert es leider nicht lange und Traditionen sind Geschichte. Der Nürburgring ist und bleibt ein toller Ort für jede Art von Volksfesten. Vielleicht hat ja jemand in den nächsten Jahren eine Idee und die Region kann wieder das werden, was sie einmal war! </p>
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		<title>Liebe Liebhaber, Freunde und auch Totengräber des Nürburgrings!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2014 08:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Asphaltmaler]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ja, ich wende mich auch an jene, die durch ihr Handeln den Nürburgring nach und nach auf dem Gewissen haben. Auch für sie ist dieser Blog gedacht, den ich in <a href="http://www.asphaltmaler.de/2014/07/15/liebe-liebhaber-freunde-und-auch-totengraeber-des-nuerburgrings/" class="more-link">[&#8230;]</a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich wende mich auch an jene, die durch ihr Handeln den Nürburgring nach und nach auf dem Gewissen haben. Auch für sie ist dieser Blog gedacht, den ich in den kommenden Wochen und Monaten betreibe.</p>
<p>Oft habe ich den Nürburgring besucht. Für jeden Anhänger des Motorsports war der Ring mit seinen Rennen und Veranstaltungen ein Muss. Seine Zukunft lässt mich daher nicht kalt. Seit einiger Zeit verfolge ich die Geschehnisse rund um den Nürburgring &#8211; und zwar mit größter Besorgnis!</p>
<p>Ich bin sehr verwundert, dass die Öffentlichkeit dieses Thema ganz offenkundig nicht in der Tiefe beleuchten will, wie es meiner Meinung nach angebracht wäre. Da investiert eine Landesregierung fast 500 Millionen in das Gelände, um es dann später für fast 80 Millionen zu verkaufen. Wurden Millionen von Steuergeldern schlichtweg versenkt? Wieso darf nun ein privater Eigentümer schon jetzt Einfluss nehmen, obwohl er den Ring heute noch gar nicht besitzt? Rock am Ring ist weg! Und keinen scheint das Aus dieses Traditions-Events wirklich zu stören. Einen Aufschrei habe ich jedenfalls nicht gehört.</p>
<p>Ich frage mich, was ist in den vergangenen Jahren in den Hinterzimmern der Politik und Wirtschaft abgelaufen. Ich möchte Fragen stellen und Schlussfolgerungen ziehen. Ich möchte, dass die Öffentlichkeit sich endlich bewusst wird, wie die öffentliche Hand auch bei anderen Projekten in Deutschland versagt. Ich frage nach Verantwortung, Schuld und Kompetenz der Akteure rund um die Vorgänge der letzten Jahre im Zusammenhang mit dem Nürburgring. Es darf nichts unter den Teppich gekehrt werden!</p>
<p>Licht ins Dunkle bringen schadet nicht. Schon gar nicht in einer Demokratie.</p>
<p>Ihr Asphaltmaler</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://www.asphaltmaler.de/2014/07/15/liebe-liebhaber-freunde-und-auch-totengraeber-des-nuerburgrings/">Liebe Liebhaber, Freunde und auch Totengräber des Nürburgrings!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://www.asphaltmaler.de">ASPHALTMALER-BLOG</a>.</p>
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